Arc'teryx

Firmenportrait

Dave Lane hatte Anfang der 80er Jahre eine Firma unter dem Namen "Rock Solid Manufacturing" gegründet. Daves Geschichte ist klassisch: Unzufriedenheit über bestehenden Klettergurte und die Vision, diese besser zu machen. Als Jeremy Guard, ein Visionär und Ästhet, dazu stiess, wurde 1989 die Firma Arc’teryx gegründet. Für das Logo und den Firmennamen liessen sich die Gründer vom Archaeopteryx inspirieren: Der Urvogel hatte als erstes Tier Federn entwickelt und so die Evolution gewaltig vorangetrieben. Dave und Jeremy kürzten den Vogelnamen gekonnt auf Arc’teryx ab und gestalteten aus der Versteinerung ein Logo.

Was in einer Garagenwerkstatt begann, in der Klettergurte zusammengenäht wurden, hat sich zum Innovationsführer der Outdoor-Industrie entwickelt. Was macht den Mythos Arc’teryx aus? Wahrscheinlich der Mix aus kreativem Potenzial, Leidenschaft für Innovationen und einer Menge richtiger Arbeit. Die Unternehmenskultur der ersten Stunde ist bei Arc’teryx allzeit präsent: Bestehendes wird in Frage gestellt und Innovationen vorangetrieben. Seit der Gründung zieht Arc’teryx Gleichgesinnte an. Das Design Center ist eine Ideenfabrik und besteht aus einem Team von kreativen Designern, Materialexperten, Schnitttechnikern und Produktentwicklern, die genau wissen was es braucht ein Produkt herzustellen, wie es verwendet wird und funktioniert. Ein weiterer Vorteil, die eigene Fabrikation in Vancouver, in der neue Produktionstechniken entwickelt und erprobt werden, ohne lange Wege in Anspruch zu nehmen.

Der erste dreidimensional geformte Klettergurt – der Vapor Harness – bildete den Anfang einer Reihe technologischer Innovationen aus dem Hause Arc’teryx. Dem Vapor folgte der Bora Rucksack, ein Rucksack mit thermolaminiertem Rückenpaneel.

Die Einführung der Arc’teryx Bekleidungslinie 1998 mit der revolutionären 3D-Schnittechnik veränderte die Optik von Outdoor-Bekleidung weltweit. Augenfälligste Neuerung der Arc’teryx-Bekleidung waren wasserfeste, eingeklebte Reissverschlüsse! Am Projekt "Watertight Zip" hatten sich zuvor schon W.L. Gore und YKK die Zähne ausgebissen. Zwei Weltunternehmen, das eine spezialisiert auf "wasserdicht", das andere auf Reissverschlüsse. Zu verlockend waren die Vorteile wasserfester Zipper für Arc`teryx. Man könnte sich die altbekannten Abdeckleisten an Taschen und Front-Reissverschlüssen sparen und damit jede Menge Gewicht. Das Problem waren eigentlich nicht die wasserfesten Reissverschlüsse, die ja in Kombination mit PVC-Beschichtungen bereits seit langem weltweit eingesetzt wurden sondern: wie kann man einen derartigen Reissverschluss optisch schön mit einem dünnen Stoff verkleben. Mit Bügeleisen, Nudelmaschine und viel Polyurethan werkelte Mike Blenkarn von Arc`teryx herum, suchte Hilfe bei Technikern und Werkstoffspezialisten, bis es schliesslich funktionierte. Heute werden Mikes Zipper von YKK hergestellt und weltweit von allen bekannten Outdoor-Marken eingesetzt. Nicht nur das ist heute weltweit Industrie-Standard.

Mit dem Lithic Glove und Mitten präsentiert Arc’teryx die neueste Generation seiner Handschuhtechnologie. Die „Lithic“ Ski- und Snowboardhandschuhe sind gefütterte Hardshells für die Hände: vollständig getapte Handschuhe aus dreilagigem, hydrophobem Gore-Tex® Laminat und aufwändiger Primaloft®-Isolierung aus verschiedenen Versionen des Marken-Hohlfaservlieses, ausgezeichnet mit dem Ispo Gold Award 2015. Handschuhe sind die Krönung des Schneiderhandwerks. Nach wie vor – seit der Premiere der ersten vollständig getapten, anatomisch geschnittenen Gore-Tex®-Handschuhe von Arc’teryx im Jahr 2010 – sind die Kanadier weltweit die einzigen, die diese „Hardshells für die Hände“ herstellen. Arc’teryx bringt in der Zusammenarbeit mit GORE-TEX und Polartec viele neue Textil-Technologien hervor. Auch nach über 20 Jahren stellt das Arc’teryx-Designteam immer wieder das in Frage, was vorher galt. Produkte von Anfang an neu zu erdenken und nötigenfalls auch neue Werkzeuge und Maschinen für die Umsetzung neuer Ideen zu entwickeln:

Dass die Kanadier bis heute so viel Energie und Geld in die Entwicklung stecken können, liegt nicht zuletzt am Verkauf von Arc’teryx an Amer Sports in 2005. Erst waren viele Fans – Arc’teryx hat in der Tat Fans – schockiert, denn oft schon hatten Konzerne kleine Hightech-Buden übernommen und aus Profitgier kaputtgemacht. Aber Arc’teryx wurde nicht seiner Seele beraubt. Der Mutterkonzern versprach es – und hält sich daran. Die Zentrale lässt die Kanadier bis heute ihr Ding machen.

+Hauptsitz und Fertigung

Hauptsitz:
North Vancouver, BC, Kanada

Fertigung in:
Kanada, USA, China, El Salvador, Italien, Philippinen, Taiwan, Thailand, Bangladesh und Vietnam

+Produktionsbedingungen

Die Auswahl sämtlicher Produktionsstätten erfolgt anhand ihrer technischen Möglichkeiten und ihrer höheren sozialen Standards. Arc’teryx arbeitet nur mit sozial verantwortlichen externen Vertragspartnern zusammen, bei denen nachweislich sichere und faire Arbeitsbedingungen für die Mitarbeiter herrschen. Das Produktionsteam zeigt eine starke Präsenz in den Fabriken, um eine möglichst enge Zusammenarbeit zu ermöglichen. Darüber hinaus werden unabhängige Prüfer mit der Kontrolle der Anlagen der Vertragspartner beauftragt, um Arc’teryx laufend zu informieren. Dies gilt übrigens auch für die eigene Fertigungsstätte in Vancouver. Falls es an einem Standort zu Diskrepanzen kommen sollte, setzt das Arc’teryx-Team gemeinsam mit der Fertigungsstätte und den Prüfern alles daran, die gewissenhafte Einhaltung der Standards zu gewährleisten. Sollten die Anstrengungen nicht von Erfolg gekrönt sein, beendet das Unternehmen die geschäftliche Zusammenarbeit mit der betroffenen Fertigungsstätte. Arc’teryx hält es im Interesse der Mitarbeiter und der Branche für das Beste, seinen Vertragspartnern den Wert zu vermitteln, der hinter der Einhaltung hoher Massstäbe bei der sozialen Verantwortung steckt. Mit der Durchsetzung und Anhebung dieser Arbeitsplatzstandards soll auf internationaler Ebene direkt und positiv auf einen Wandel in der Fertigungsindustrie hingewirkt werden.

+Produktionsmaterialien

Arc'teryx entwirft und fertigt Produkte für bessere Leistung und längere Lebensdauer. Der Gedanke dabei ist, dass qualitativ hochwertige Produkte, die ihre Leistungsmerkmale und den ästhetischen Anspruch über viele Jahre erhalten, umweltfreundlicher sind, als solche, die wegen minderwertiger Materialien, schlechter Qualität, Verarbeitung oder saisonalen Modetrends häufig ersetzt werden müssen.

Arc’teryx kombiniert die modernsten Werkstoffe mit hochfunktionalen Designs und raffiniertem Stil und stellt so sicher, dass die Produkte viele Jahre im aktiven Einsatz überstehen. Ziel ist eine deutliche Senkung aller im Laufe der Zeit verwendeten Materialien sowie die Verringerung des Energieverbrauchs für die Herstellung und Beförderung von Rohmaterialien und fertigen Produkten.

Optimale Verfahren
Mit jedem Jahr des Wachstums wird Arc`teryx besser darin, auf greifbare positive Veränderungen im Umweltschutzverfahren hinzuarbeiten. Es wurden bereits einige gute Schritte gemacht und auch weiterhin neue Wege für besseren Umweltschutz gesucht. Arc'teryx hat sich mit einem unabhängigen Prüfer als Partner zusammengetan - Wisent Environmental Inc - der die Hauptverwaltung sowie die Werk- und Lagerhallen in Vancouver in British Columbia ständig untersucht und bewertet.

Dabei handelt es sich um eine fortlaufende Zusammenarbeit; Wisent Environmental erstellt detaillierte Untersuchungsberichte und schlägt alternative Methoden und umweltfreundliche Produkte für die Büroausstattung vor, um ungünstige Auswirkungen auf die Umwelt zu verringern. Durch die neuen Initiativen, die Arc'teryx dank der Beratung von Wisent Environmental sowie dem hausinternen Green Committee gestartet hat, konnten die betrieblichen Auswirkungen auf die Umwelt verringert und bewusst Schritte für eine nachhaltige Zukunft eingeleitet werden.

Materialien
Arc'teryx entwickelt Produkte für Outdoor-Sportler, die mit extremen körperlichen Herausforderungen in den härtesten alpinen Umgebungen konfrontiert sind. Mit Ausnahme der Freizeitbekleidung aus natürlicher Merinowolle und Baumwolle, werden alle Produkte auf der Grundlage von synthetischen Materialien hergestellt, die aus erdöl-basierten Substanzen gewonnen werden. Arc'teryx hat bisher noch keine natürlichen oder nachhaltigen Alternativen entdeckt oder entwickeln können, die den eigenen Anforderungen hinsichtlich der Leistungsfähigkeit und Langlebigkeit erfüllen.

Daunenisolierung
Die Arc'teryx-Daunen stammen von kleinen Bauernhöfen in Osteuropa. Arc`teryx hat Massnahmen ergriffen, um sicherzustellen, dass die Daunen-Bezugsquellen ihre Gänse nachweislich weder stopfen noch lebend rupfen.
 
Arc`teryx arbeitet ausschliesslich mit Allied Feather and Down zusammen und greift auf die Dienste des unabhängigen Lieferketten-Auditors International Down and Feather Laboratory zurück, um ihre selbstgestellten Ansprüche an die Beschaffungspraxis zu überprüfen. Darüber wird mit der gesamten Outdoor-Branche daran gearbeitet, speziell die Frage der Daunenherkunft zu klären. Die European Outdoor Group und die Sustainability Working Group der OIA, in die Arc`teryx als nicht stimmberechtigtes Mitglied einbringt, verfolgen gemeinsam das Ziel, mögliche Systeme zur Verfolgbarkeit für die Daunenlieferanten zu ermitteln.

Allied Feather and Down ist bereits seit 1980 im Outdoor-Sektor tätig und beliefert viele der Branchengrössen. Das Unternehmen ist offizieller bluesign-Systempartner. Die Reinigung und Verarbeitung der verwendeten Daunen erfolgt in seinen US-amerikanischen Anlagen in Kalifornien.

+Nachhaltigkeit

Die Hauptniederlassung von Arc'teryx ist in British Columbia in Kanada, das für die üppigen Wälder und unberührte Wildnis, aber auch für seine ausgeprägte Forstwirtschaft bekannt ist. Die Arc'teryx-Mitarbeiter sind Outdoor-Enthusiasten, schätzen die natürliche Schönheit des Hinterlands und wollen natürlich weiter durch weite unberührte Wildnis wandern, Radfahren und Skifahren. Durch die Verringerung des Papierverbrauchs und der Aufbereitung des verwendeten Papiers und dem Unterstützen der verantwortungsbewussten, nachhaltigen Forstwirtschaft hofft Arc'teryx, alte Wälder zu bewahren und den Wachstum von nachhaltigem Neubestand fördern zu können. Mehr als 99,9 % des im Büro verwendeten Papiers wurde aus aufbereitetem Material hergestellt und das Unternehmen recycelt, soweit möglich, den gesamten Verbrauch. In den Mitarbeiterkantinen, an jedem Drucker und unter jedem Schreibtisch der Büros werden Rohstoffe für das Recycling gesammelt. Arc'teryx verwendet leichteres Papier und bedruckt Dokumente doppelseitig.

Die Kantinen sind mit Wertstofftonnen für Metall, Glas, Kunststoff und Papier ausgestattet. Ziel ist es, sämtliche Verbrauchsgegenstände, von den Frischhaltefolien aus den Mitarbeiterkantinen bis zum 100-%-Recyclingpapier, das zur Reinigung der Küchen verwendet wird, aufzubereiten. Ausserhalb des Gebäudes befinden sich Ladestationen für Elektroautos, eine Regenwassersammelanlage auf dem Dach sowie Grünanlagen zur Wasserrückhaltung, um Regenwasser aufzufangen. Es gehört zur Firmenpolitik, die Nutzung des öffentlichen Personennahverkehrs und das unmotorisierte Pendeln zu fördern, daher wurden ein voll ausgestatteter Fahrradraum und Duschen für die Mitarbeiter eingerichtet. Ein Wärmetauscher für Abwässer senkt den Energiebedarf für die Warmwasserversorgung.

Recycling-Materialien
Das Recycling von synthetischen Materialien verbraucht bisweilen mehr Ressourcen als die Verwendung von frischem Material. Nach der Sammlung werden recyclingfähige Outdoor-Materialien nach Übersee zur Aufbereitung in einer Anlage transportiert (dabei werden fossile Brennstoffe verbraucht), die in einem energie- und ressourcenintensiven Prozess die gebrauchten Fasern bearbeitet, bis sie "so gut wie" neuwertig sind. Arc'teryx verwendet bisher keine Recycling-Materialien, da eigene Tests gezeigt haben, dass sie nicht so stark sind wie frische Fasern und die an die Produkte gestellten Anforderungen hinsichtlich der Strapazierfähigkeit nicht erfüllen. Aufbereitete synthetische Materialien verschleissen schneller und müssen öfter ersetzt werden, was insgesamt zu einem höheren Ressourcenverbrauch führt. Derzeit ist Arc'teryx der Meinung, dass aufbereitete Kunststoffe besser für weniger sicherheitskritische Produkte geeignet sind, wie etwa Plastikflaschen und Behälter, als für technisch fortgeschrittene Oberbekleidung, die für den Einsatz in gefährlichen alpinen Umgebungen konzipiert ist.

Arc'teryx wird weiterhin nach umweltfreundlichen Materialien suchen, die die Leistungsnormen erfüllen oder übertreffen, und freut sich auf den Tag, an dem die Produktion auf nachhaltigere Materialien umgestellt werden können.

Gedruckte Unterlagen
Arc'teryx ist stolz darauf, dass die Marketing-Kataloge und Arbeitsmappen durch HEMLOCK PRINTERS LTD. gedruckt werden, eine preisgekrönte Druckerei, die in den letzten drei Jahren als umweltfreundlichste und modernste Druckerei in ganz Kanada ausgezeichnet wurde. Hemlock ist ein international führendes Unternehmen im Bereich der verantwortungsbewussten und nachhaltigen Drucktechniken, und das Engagement für die Umwelt bei der Firma ist die Inspiration für grundlegende Veränderungen in der gesamten Druckindustrie.

Arc'teryx- Kataloge und -Arbeitsmappen werden mit pflanzlicher Tinte bedruckt und Arc'teryx nutzt durch den Forestry Stewardship Council (FSC) zertifiziertes Papier, das mindestens 25 % Recycling-Fasern enthält. Die glänzenden Deckblätter werden aus kompostierbarem Laminat aus Cellulose hergestellt, das biologisch abbaubar ist und so die etwaigen Umweltauswirkungen weiter reduziert. Alle Etiketten an den Produkten sowie die Visitenkarten der Firma werden auf durch den Forestry Stewardship Council (FSC) zertifiziertes Papier gedruckt, das zu 100 % aus aufbereiteten Fasern besteht. Um den Gesamtverbrauch von Papier und den Energieverbrauch der Herstellung und des Recyclings für Marketing-Unterlagen zu verringern, druckt Arc'eryx nur kleine Auflagen zur Vermeidung von Überschuss. Je weniger Papier verbraucht wird, desto weniger muss später recycelt werden.

In dem Bestreben, den Papierverbrauch insgesamt zu verringern, verlagert Arc'teryx seine Veröffentlichungs- und Kommunikationstechniken zunehmend auf elektronische Medien. Das bietet Verbrauchern mehr Informationen auf Knopfdruck, während der Verbrauch von den gedruckten Unterlagen verringert wird.

Arbeitsweg
Arc'teryx nimmt am TransLink-Fahrkartenprogramm für Arbeitgeber der Greater Vancouver Transit Authority teil, das die Vollzeitbeschäftigten dazu berechtigt, Monatskarten zu reduzierten Preisen zu erwerben. Zusätzlich bietet Arc'teryx eine grosszügige monatliche Förderung auf die bereits reduzierten Karten, um die Mitarbeiter zur Nutzung des TransLink-Nahverkehrssystems anzuhalten.
 
Soweit möglich, erlaubt die Firma den Mitarbeitern von zu Hause oder mit flexiblen Arbeitszeiten zu arbeiten, so dass sie ausserhalb der Hauptverkehrszeiten pendeln oder die Anreise ganz vermeiden können. Das verringert die Belastung des Feierabendverkehrs in der Stadt und verringert die Reisezeit im Pendelverkehr, wodurch der Kraftstoffverbrauch und die Umweltverschmutzung direkt reduziert werden.

Viele der Mitarbeiter wählen für ihren täglichen Weg zur Arbeit ihr Fahrrad; einige fahren sogar den gesamten kalten und nassen Winter. Um das Pendeln mit dem Fahrrad zu unterstützten, verfügt Arc'teryx über einen eigenständigen Fahrradraum, der mit Reparatur- und Wartungswerkzeugen ausgestattet ist. Einige kompetente Mitarbeiter arbeiten ehrenamtlich an der Wartung und Reparatur der Fahrräder ihrer Kollegen.

Seit 2007 nimmt Arc'teryx an der Bike-to-Work-Woche von Vancouver teil. Diese stadtweite Veranstaltung macht die Öffentlichkeit auf die gesünderen und umweltfreundlicheren Verkehrsmittel aufmerksam und ermuntert Unternehmen und Angestellte dazu, sie in der Stadt einzusetzen.

Stromversorgung
Arc'teryx-Mitarbeiter haben das Glück, in British Columbia zu arbeiten, wo der Grossteil der Elektrizität durch umweltfreundliche Wasserkraftwerke hergestellt wird. Fast 85 % der in British Columbia erzeugten Energie wird einfach durch den Durchfluss von Wasser durch Turbinen erzeugt, was eine sehr saubere und erneuerbare Energiequelle ergibt.
Die Mitarbeiter werden dazu angehalten, den Energieverbrauch soweit möglich zu reduzieren, so werden etwa im Tagungsraum die Lichter, wenn er nicht in Gebrauch ist, und die Computer und Monitore werden natürlich über Nacht abgeschaltet.

Das Green Committee
Das Arc'teryx Green Committee wurde durch das Unternehmen ins Leben gerufen und unterstützt; es handelt sich dabei um eine Gruppe von Mitarbeitern, die einen Teil ihrer Arbeitszeit der Verringerung des ökologischen Fussabdrucks des Unternehmens widmen. Durch die Suche und Bestimmung von problematischen Bereichen innerhalb des Unternehmens sind Mitglieder des Green Committee damit befasst, nachhaltigere Lösungen im Unternehmen zu entwickeln und umzusetzen.

Preisbereich
Art
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Geschlecht
Farbe
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