5 Winter-Aktivitäten

5. Februar 2021

Das Knirschen von Schnee, das Einatmen der kalten Luft und die roten Wangen gehören zu jedem Wintererlebnis mit dazu. Schnee entschleunigt und lüftet den Kopf. Wir haben dir eine Handvoll Tipps für Outdoor-Aktivitäten im Winter zusammengestellt.

Fotos: Gian Paul Lozza, Ruedi Thomi

Marketing, Office Zürich
Stapft am liebsten mit Schneeschuhen durch tiefverschneite Wälder

Auf Yetis Spuren

Das Wandern mit Schneeschuhen eröffnet neue Welten, fernab von Skipisten, Sesselliften und überfüllten Gondeln. Diese Winteraktivität ist ideal, um neue Ausflugsziele und Schweizer Regionen zu entdecken. Die Schuhe verleihen dir sicheren Halt und dir helfen dabei, die Kräfte zu bündeln und leichtfüssig über den Schnee zu wandern. Sei es über Hügellandschaften, zu Berggipfeln empor, durch frisch verschneite Wälder oder querfeldein. Dank vielseitiger Routen kannst du dir aussuchen, welche Strecke am besten zu dir und deinen Anforderungen passt. Probier’s aus! Und vergiss nicht, Proviant und warmen Tee einzupacken, denn die Schneeschuh-Routen führen nicht immer an einem Restaurant vorbei.

Z’Nacht im Schnee

Kochen im Schnee ist ein besonderes Erlebnis. Ob mit der Familie oder mit Freunden. Damit alles gelingt, spielt zum einen die richtige Ausrüstung, wie zum Beispiel Winter Gas eine zentrale Rolle, zum anderen die Lust, sich unter freiem Himmel auf die niedrigen Temperaturen einzulassen. Ist alles bereit, steht deinem Gelingen als Outdoor-Koch nichts mehr im Weg. Wie wäre es zum Beispiel mit einem Topf Spaghetti? Tipp: Beim Schnee schmelzen in der Pfanne den Schnee langsam wie Zucker in die Pfanne einstreuen, so dass der Boden der Pfanne immer mit Wasser bedeckt ist. Schmilzt der Schnee in Klumpen, besteht die Gefahr, dass die Pfanne Risse bekommt oder durchglüht. Und zum Dessert könntest du ein Schoggi-Fondue zubereiten. Das schmeckt unter freiem Himmel noch besser!

Verliere dich im Neuschnee

Neuschnee? Perfekt. Denn das Gute liegt so nah. Nicht immer muss es gleich ab auf den nächsten Berg gehen. Für diese einfache Aktivität braucht es lediglich eine ca. 10cm hohe Schicht Neuschnee, eine gerade Fläche (Garten, Park) und gute Laune. Trampe heute dein eigenes Schneelabyrinth. Skizziere es vorab in dein Notizbuch und orientiere dich dann daran. So geht’s: Stapfe die Spur vor und bessere dann den Weg mit einer Schneeschaufel aus. Deine Kinder helfen dir bestimmt gerne dabei. Achtung: Schön in der Spur bleiben. Tipp: Verstecke heimlich ein paar Schätze (die legst du in eine Frischaltebox) und zeichne sie dann auf dem Plan ein. Ist der Schnee schon etwas härter, kannst du dir die Schneesäge zu Hilfe nehmen.

 

Nachtspaziergang im Schnee

Wie herrlich ist es, nach dem Abendessen mit vollem Magen statt aufs Sofa, nochmals in die Winterkleider zu schlüpfen, sich warm einzupacken und auf einen Abendspaziergang zu gehen. Für diese Winteraktivität wappnest du dich mit Stirnlampe, festem Schuhwerk, warmen Handschuhen und Mütze. Die verschneite Landschaft bei Nacht hat was ganz Besonderes und unter leuchtendem Sternenhimmel lässt sich der Tag gemütlich ausklingen. Gewisse Tourismusdestinationen locken mit Winter Wanderwegen, die abends mit Laternen beleuchtet sind. Auf die romantische Winterwanderung bei Neuschnee!

Experimente mit Kälte und Schnee

Kälte und Schnee bieten ganz viel Raum für Kreativität. Sei es beim Schneeburgen und Iglu bauen oder aber beim Experimentieren mit Minusgraden. Ein spannendes Phänomen sind gefrorene Seifenblasen. Für die ideale Mischung brauchst du lediglich einen halben Liter Wasser, etwa 90 ml Spülmittel und 4 gehäufte EL Zucker. Das Spülmittel sollte keine rückfettenden Substanzen beinhalten. Blase die Seifenblasen vorsichtig auf einen weichen Untergrund und schau, was dabei passiert. Wenn es kalt genug ist, bilden sich innerhalb weniger Sekunden Eiskristalle und lassen die Kugel erstarren. Wenn du von selbstgemachter Winterdekoration noch nicht genug hast, fülle ein Becken mit etwa drei Zentimeter Wasser, lege ein paar Zweige, Beeren und Blätter hinein und lasse es über Nacht frieren. Am nächsten Tag löst du das entstandene Amulett aus dem Becken und hängst es draussen an einen Baum. Wenn die Sonne scheint, reflektiert und funkelt es in der Sonne. 

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