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Die Pärke

Folgende neun Pärke stellten sich während der Promotion Schweizer Pärke in der Transa Filiale Zürich Europaallee vor. Alle haben ihre Einzigartigkeiten, ihre Spezialitäten und individuellen Angebote. Die Bevölkerung der Parkgemeinden ist stolz auf ihr ausserordentliches natürliches und kulturelles Erbe. Sie alle verpflichten sich, dieses zu erhalten und respektvoll zu nutzen.

+Parc Ela


Parc Ela (Copyright by: Switzerland Tourism-BAFU / Fotograf: Lorenz Andreas Fischer)

Der Parc Ela ist der grösste Park der Schweizer Naturpärke. Er liegt in einer vielseitigen Landschaft um die Alpenpässe Albula, Julier und Septimer und bietet ursprüngliche Natur, intakte romanische Dörfer und eine gelebte Kultur in den drei Sprachen Romanisch, Italienisch und Deutsch.

Die Gemeinden arbeiten gemeinsam daran, die regionale Wirtschaft zu stärken, die Natur und Landschaft zu schützen und das kulturelle Erbe zu bewahren.

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+UNESCO Biosphäre Entlebuch


Naturpark Biosphäre Entlebuch (Copyright by: Switzerland Tourism-BAFU / Fotograf: Renato Bagattini)

Die UNESCO Biosphäre Entlebuch liegt zwischen Bern und Luzern. Das Entlebuch umfasst das 395 km² grosse Haupttal der Kleinen Emme. Die Region hat 17'000 Einwohner und wird oft "Grösstes Buch der Welt" oder "Der Wilde Westen von Luzern" genannt. In der Bevölkerung verankert ist ein ausgeprägtes, geschichtlich gewachsenes Regionalbewusstsein.

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+Naturpark Beverin


Naturpark Beverin (Copyright by: Switzerland Tourism-BAFU / Fotograf: Marcus Gyger)

Der Naturpark Beverin erstreckt sich über vier Täler und zwei Kulturen. Dieser Schweizer Park ist bekannt für tiefe Schluchten, intakte Dorfbilder, landschaftsprägende Kirchen, glasklare Bergseen und majestätische Steinböcke, auch Capricorn genannt. Stolz leben die Könige der Alpen rund um den Piz Beverin (2998 m ü. M.) und wachen über die wilde, einzigartige Landschaft des 373 km2 grossen Naturpark im Kanton Graubünden.

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+Parc Jura Vaudois


Parc Jura Vaudois (Copyright by: Switzerland Tourism-BAFU / Fotograf: Roland Gerth)

Der Parc Jura Vaudois liegt geografisch gesehen in der höchsten und felsigsten Region der Jurakette. Darum ist der Park bekannt für seine ausserordentliche Vielfalt an geologischen Formationen, Bereichen und subalpinen Arten. Sein kalkhaltiger Substratgrund vereint nicht nur Trockengebiete, Moore und Seen, sondern auch nackte Felsregionen und grosse Waldgebiete auf sich. Die Biodiversität im Parkgebiet ist von bemerkenswerter Qualität. In der Tat beherbergt die Hochjurakette zahlreiche Zonen und Arten, deren Erhaltung regional, national und gar supranational prioritär ist.

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+Naturpark Pfyn-Finges


Naturpark Pfyn-Finges (Copyright by: Switzerland Tourism-BAFU / Fotograf: Roland Gerth)

Naturpark Pfyn-Finges – der Name ist bei diesem Schweizer Park Programm. Das Kerngebiet vom Naturpark Pfyn-Finges liegt direkt an der deutsch-französischen Sprachgrenze. Durch den Naturpark Pfyn-Finges soll diese Grenze aber nicht länger trennen, sondern verbinden. Die Exkursionen werden daher alle zweisprachig durchgeführt.

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+Jurapark Aargau


Jurapark Aargau (Copyright by: Switzerland Tourism-BAFU / Fotograf: Renato Bagattini)

Der Jurapark Aargau liegt, wie es der Name schon sagt, im Jura. Der Aargauer Jura erhebt sich als grüner Rücken zwischen den Agglomerationen am Jurasüdrand und den Metropolitanräumen Basel und Zürich. Die Jurahöhen reichen bis 350 m über die Talsohlen und beeinflussen dadurch Siedlungstätigkeit und Nutzungsintensität.

Der Jurapark Aargau zeichnet sich durch wenig verbaute Täler aus, die trotz ihrer Nähe zu dicht besiedelten Gebieten eine ungewohnte Abgeschiedenheit vermitteln. Nicht nur für die Menschen stellt er ein wichtiges Naherholungsgebiet dar. Er ist auch für die Flora und Fauna ein wichtiger, grossräumig zusammenhängender Ausgleichsraum.

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+Parc Adula


Parc Adula (Copyright by: Switzerland Tourism-BAFU / Fotograf: Roland Gerth)

Der Parc Adula steht momentan mitten im Prozess, einen Nationalpark zu werden. Dies wäre der zweite in der Schweiz. Beim Projekt Parc Adula steht “Nationalpark einer neuen Generation” für die Verbindung von Natur und Wirtschaft, d. h. für die Möglichkeit einer Alpenregion, sich ausgehend vom grossartigen Kapital, das die Natur darstellt, nachhaltig zu entwickeln. Der Parc Adula steht als Nationalpark für eine neue Generation: Der Schutz der Natur steht im Einklang mit einer nachhaltigen wirtschaftlichen Entwicklung und der Erhaltung des kulturellen und historischen Erbes.

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+Naturpark Schaffhausen


Naturpark Schaffhausen

Der Naturpark Schaffhausen zeichnet sich durch seine vielseitigen Landschaften mit Hängen, Tälern, den Hügeln des Randens und des Reiats, der Ebene des Klettgaus und der Rheinlandschaft im unteren Kantonsteil aus. Der Naturpark schafft unterschiedlichste und wertvolle Lebensräume. Zusammen mit den typischen Dörfern, deren Ortsbilder zum Teil von regionaler oder nationaler Bedeutung sind, bietet die Region Besuchern einmalige Natur- und Kulturerlebnisse. Der Regionale Naturpark Schaffhausen entwickelt und fördert Projekte in den Bereichen Landwirtschaft, Gewerbe, Tourismus, Natur, Kultur und Bildung.

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+Biosfera Val Müstair


Biosfera Val Müstair (Copyright by: Switzerland Tourism-BAFU / Fotograf: Roland Gerth)

Die Bevölkerung von der Biosfera Val Müstair betrachtet das Projekt der Biosfera  als eine Chance für die zukünftige, nachhaltige Entwicklung des Lebensraumes und der gesellschaftlichen Strukturen. Die sechs Gemeinden Tschierv, Fuldera, Lü, Valchava, Sta. Maria und Müstair bilden seit dem 1. Januar 2009 die Gemeinde Val Müstair, ein Tal von 198'65 km2, welches sich im östlichsten Teil der Schweiz befindet und an Italien grenzt.

Das Val Müstair hat rund 1600 Einwohner und die Hauptsprache ist Romanisch, genauer gesagt das „Jauer“. Durch die Grenzlage ist die Mehrheit der Bevölkerung dreisprachig.

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