E7°

Firmenportrait

Der e7° Hobo entstand aus der Notwendigkeit, draussen schnell und mit wenig Holz feines Essen zu kochen. Und aus der kindlichen Freude, etwas selber Entwickeltes in den Händen zu halten und zu bestaunen. Die Idee zum Hobo entstand, wo sonst, am Feuer, in einer türkisblauen Bucht an der Küste Sardiniens. Das e7° Team war auf dem Selvaggio Blu und hatte mit 1500 Höhenmetern in den Knochen soeben ein leckeres Abendessen gekocht. Satt und zufrieden begannen Sie, in Gedanken den perfekten Hobo zu entwickeln. Was fehlte dem, den sie hatten, zur Perfektion?  Der neue Hobo ist klein – er passt in eine Handtasche oder den Rucksackdeckel. Mit wenig Holz braut man einen Kaffee. Organischen Brennstoff findet man fast überall auf der Welt. Sogar mehrgängige Menus lassen sich darauf zaubern.  Seit 2016 haben über 200 Outdoor-Begeisterte und moderne Nomaden dem e7° Hobo tüchtig eingeheizt. Der e7° Hobo folgt dabei dem Trend zu Ultraleicht und kleinstem Packmass. Das Design hat Thomas Ghelfi ausgetüftelt, in Zusammenarbeit mit Stefan Hofinger. Mit Rat und Tat zur Seite stand ihnen Damien Regamey, Outdoorguide und Industrie-Designer. Aus seiner Feder stammt die Anleitung zum Aufbau des Hobos. Doch wer ist eigentlich e7°? e7° ist der Name einer Strasse in Norwegen. Sie führt auf einem Umweg nach Bergen. Auf dieser Strasse waren die Firmengründer Thomas und Katja unterwegs und grübelten über einen neuen Firmennamen, als sie diesen Geistesblitz hatten: ihre Firma nach dieser Strasse zu benennen. e7° arbeitet mit Menschen und diese Arbeit gleicht einer Reise. Einer Reise mit Umwegen und voller Überraschungen, genau wie diese Strasse. e7° bietet Beratungen, Reisen und Bildung an. Der Hobo ist eine ihrer Manifestationen, geboren aus ihrer eigenen Reise und Unternehmerlust.

+Hauptsitz und Fertigung

Hauptsitz:
e7° Beratung I Bildung I Reisen GmbH
Zeughausstrasse 14
9053 Teufen
Schweiz

Fertigung in:
Schweiz und Deutschland

+Produktionsbedingungen

Die Hüllen für den Hobo nähen Frauen im Kleika-Atelier in St.Gallen. Der Verein Kleika fördert und beschäftigt erwerbslose Frauen, um ihre Chancen auf dem ersten Arbeitsmarkt zu verbessern. Die Fertigung des Aluminium-Gehäuses erfolgt beim Metall-Spezialisten Rey AG. Die in St. Gallen ansässige Firma verarbeitet seit 1955 Bleche und beschäftigt rund 50 Mitarbeitende. Der Gitterrost wird in Deutschland gefertigt.

+Produktionsmaterialien

Der Hobo besteht aus Aluminium in der Legierung 6500. Der Schmelzpunkt liegt bei ca. 800 °C. Diese Hitze kann mit gewissen Hölzern erreicht werden. Der e7° Hobo schmilzt aber trotzdem nicht, weil die Hitze gut abgeleitet wird. Die Hülle wird aus recycelten Blachen hergestellt.

+Nachhaltigkeit

Die Produktion erfolgt bis auf den Gitterrost in der Schweiz. Die Hüllen werden im Kleika-Atelier, welches erwerbslose Frauen fördert, gefertigt. Kochen mit dem Hobo erfordert nur wenig Holz und keine fossilen Brennstoffe wie herkömmliche Kocher.

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Hobo

Stylischer Mini-Outdoor-Kocher mit Holzbefeuerung. Der Hobo von E7 ist ein...

CHF 89.90