Kästle

Firmenportrait

1924 fertigte Anton Kästle in seiner Hohenemser Wagnereiwerkstätte sein erstes Paar Ski und startet damit seine Erfolgsgeschichte. Seither haben einige Rennfahrer Medaillen auf Kästle Skiern eingefahren. Kästle wurde zur Kultmarke - ehe sie 1998 überraschend vom Markt verschwand. 2007 feierte die Marke mit einer Investorengruppe um Rudolf Knünz ihr Comeback und setzte gleich einen Massstab für eine ganze Branche: Kästle brachte Konstruktionstechnologien aus dem Rennlauf in den Allmountain-Bereich und entwickelte das revolutionäre Hollowtech. Seit 2015 setzt das Unternehmen seine Standards wieder vom Standort Hohenems aus.

+Hauptsitz und Fertigung

Hauptsitz:
Hohenems, Österreich

Fertigung in:
Hohenems, Österreich

+Produktionsbedingungen

Kästle arbeitet mit bewährten Technologien aus dem Rennsport und ausgewählten Materialen. Damit schaffen sie für jeden Einsatzbereich einzigartige Ski, made in Austria. Aufwendige Sandwich-Sidewall Konstruktionen und patentierte Technologien schaffen eine einzigartige Performance.

+Produktionsmaterialien

Kästle verbaut in jedem Ski ein Holzkern, welcher auf einen Zehntel-Millimeter genau produziert wird. Damit werden das Gewicht, Dynamik und Dämpfungseigenschaften des Skis gesteuert und es macht ihn hochwertig und langlebig. Die Holzart oder die Kombination unterschiedlicher Hölzer wird individuell auf jede Modelllinie und deren Einsatzbereich abgestimmt.

+Nachhaltigkeit

Durch die Fertigung der Ski in Österreich wird Transportweg gespart und es bleiben Arbeitsplätze in Europa erhalten.

Charakteristik
Grösse
Geschlecht
Farbe
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