Waca

Am 12. Juli 1921 begann die Erfolgsgeschichte der Firma Waca, als Heinrich Walch in Carthausen im Sauerland die Westfälische Porzellanfabrik gründete.

Alles begann mit der Herstellung verschiedener Porzellanteile für die heimische Elektroindustrie. Lichtschalter, Steckdosen oder auch Lampenfassungen aus Porzellan waren damals Hauptbestandteil der Produktion.

Ab 1925 wurde parallel eine Kunstharzpresserei aufgebaut, wodurch es möglich wurde, die Elektroindustrie zusätzlich mit Formteilen aus Duroplast (Bakelit) zu beliefern. Mit der Entwicklung hellfarbener und leuchtenden Pollopas-Pressmassen in den 1930er Jahren entstand ein eigenes Sortiment aus Haushalts- und Gebrauchsgegenständen, welche aus Kunststoff gefertigt waren. Um das Material auch in hellen und freundlichen anbieten zu können, begann Waca mit der Herstellung der Haushalts- und Gebrauchsgegenständen aus Duroplast.

Zu Beginn der 50er Jahre stellte Waca die Porzellanproduktion schliesslich ein, da diese sich inzwischen als unrentabel erwies. So wurde aus der Westfälischen Porzellanfabrik die Heinrich Walch KG, welche sich nun voll und ganz der Kunststoffverarbeitung widmete. Zu diesem Zeitpunkt traten die beiden Söhne des Firmengründers, Rolf und Heinrich Walch, in das Unternehmen ein. Neben der Duroplastproduktion begann man nun, eine Kunststoff-Spritzerei aufzubauen, in welcher bis heute thermoplastische Kunststoffe verarbeitet werden. Unter der Leitung der beiden Söhne konnte sich Waca zu einem erfolgreichen Anbieter von Nischenprodukten entwickeln. Bis heute ist das Unternehmen einer der grössten Melaminverarbeiter Europas.

Inzwischen wird das Familienunternehmen in der dritten Generation von Markus Walch, dem Sohn von Heinrich Walch Junior, geführt und seit 2005 bietet Waca die Möglichkeit, individuelle Melaminartikel mit eigenen Fotos oder Texten zu gestalten.

+Hauptsitz und Fertigung

Hauptsitz:
Heinrich Walch GmbH & Co. KG
In der Hälver 1
58553 Halver, Deutschland

Fertigung in:
Deutschland

+Produktionsbedingungen

Die Kernkompetenz des Unternehmens Waca liegt in der Entwicklung, Konstruktion und Herstellung von Konsumartikeln und technischen Teilen aus Duro- und Thermoplast sowie in der Dekoration und Individualisierung verschiedener Formkörper.

Am Standort Halver-Carthausen produziert und vertreibt das Unternehmen mit knapp 60 Mitarbeitern einerseits Haushalts- und Gebrauchsartikel für unterschiedliche Anwendungsgebiete, andererseits gibt es für Industriekunden den kompletten Service der Beratung und Betreuung von der Entwicklung bis hin zur Serienfertigung technischer Kunststoffteile.

Während des Herstellungsprozesses muss ein jeder Melaminartikel mehrfach bearbeitet werden, bevor er das Haus verlässt. Allein die „Backzeit“ eines solchen Artikels beträgt in der Kunstharzpresse stolze 2 bis 2.5 Minuten. Anschliessend wird er noch entgratet und konfektioniert, wobei die Mitarbeiter bei diesem Prozess besondere Sorgfalt walten lassen, da die Zufriedenheit der Kunden der wichtigste Massstab für die erfolgreiche Arbeit Wacas darstellt.

+Produktionsmaterialien

Alle Produkte werden aus thermo- oder duroplastischen Kunststoffen gefertigt, wobei jeder Melaminartikel mehrfach bearbeitet wird.

+Nachhaltigkeit

Zum Schutz der Kunden werden in Zusammenarbeit mit dem akkreditierten Prüfungsinstitut Wessling ständig produktionsbegleitende Prüfungen und Migrationstests bei den Artikeln durchgeführt. So wird von Waca sichergestellt, dass die Produkte den gesetzlichen Anforderungen an Bedarfsgegenstände im Lebensmittelkontakt entsprechen und keinerlei Gefährdung für die Gesundheit der Anwender darstellen.

Seit März 2014 bekennt sich Waca zusätzlich zu einer Unternehmenspolitik, welche auf Nachhaltigkeit und Verantwortung in Sachen Umweltschutz setzt. Die Vermeidung, oder zumindest Minderung, der Umweltbelastung durch das Unternehmen und seiner Produkte, sowie der Schutz der Gesundheit und Sicherheit der Belegschaft. Die Zertifizierung nach DIN ISO 14001 bestätigt, dass das Umweltsystem, welches von Waca realisiert wird, funktioniert und zur kontinuierlichen Verbesserung der definierten Umweltziele beiträgt.

Ein weiterer Punkt betrifft die ökonomische Nachhaltigkeit. Da das Unternehmen seit 1921 in Deutschland produziert und bei Camping- und Freizeitkunden für hervorragende und bewährte Qualität steht, kann es sich bis heute als einziger deutscher Hersteller im Wettbewerb gegen Importe aus Südostasien und China behaupten. Auch die Logistik sowie gesicherte Arbeitsplätze innerhalb Deutschlands führen zu einem enormen Beitrag in puncto Nachhaltigkeit.

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