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Funktionsunterwäsche

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Funktionsunterwäsche hat drei Aufgaben

Funktionswäsche, oder auch Sportwäsche genannt, ist die unterste Schicht deines Layering-Systems. Sie liegt direkt auf der Haut auf und nimmt als erste Schicht die Körperfeuchtigkeit auf. Hier kann sie zeigen, was in ihr steckt:

  1. Atmungsaktivität
  2. Temperaturregulierung
  3. Isolierung

Funktionsunterwäsche hat also eine Funktion – im Gegensatz zu normaler Unterwäsche. Genauer betrachtet, hat sie drei Funktionen.

Atmungsaktivität

Als atmungsaktiv bezeichnet man Funktionsunterwäsche, wenn sie die Körperfeuchtigkeit aufnimmt und nach aussen abtransportiert. Sonst würdest du bei schweisstreibenden Aktivitäten schnell im eigenen Saft stehen. Die feuchte Unterwäsche würde am Körper kleben und dich auskühlen. Wusstest du, dass ein untrainierter Mensch in einer Stunde Sport ca. 0,8 Liter Schweiss produziert, ein trainierter Mensch jedoch 3 Liter? Schwitzen ist eben gesund. Deshalb sollte deine Kleidung auch darauf eingestellt sein, und zwar von der untersten Schicht an – Baselayer genannt.

Temperaturregulierung

Dein Körper möchte immer, egal was du machst, seine Temperatur auf 37 Grad halten. Wenn du dich bei deinen Outdoor-Aktivitäten anstrengst, schwitzt du, damit die Verdunstungskälte deine Haut kühlt. Gute Funktionsunterwäsche unterstützt deinen Körper immer in der Wohlfühlzone von 37 Grad zu bleiben.

Isolierung

Wintersportarten stellen wieder ganz andere Herausforderungen an die Funktionsunterwäsche. Hier ist die Isolierung gegen die Kälte besonders wichtig. Skiunterwäsche oder Thermounterwäsche sind nicht nur wärmend, sondern auch atmungsaktiv – du bleibst also trocken. Denn nichts führt schneller zur Erkältung, als eine nasse Unterwäsche, die auf der Haut klebt und du stehst bewegungslos am Lift an oder frierst im kalten Sessellift.

Kunstfaser oder Merinowolle?

Macht nun die natürliche Merinowolle oder die vielseitige Kunstfaser das Rennen? Diese Frage lässt sich gar nicht so leicht beantworten. Denn wie so oft, kann man hier nur sagen: es kommt darauf an!

Merinowolle hat den grossen Vorteil, dass sie sogar noch im feuchten Zustand wärmt. Sie kann bis zu 30 Prozent ihres eigenen Gewichts an Feuchtigkeit aufnehmen, ohne sich nass anzufühlen. Merino-Unterwäsche ist also ideal für Stop-and-Go-Sportarten. Wenn du mit Skiern den Berg hinaufsteigst, bleibst du immer wieder stehen, um zu verschnaufen und die Aussicht zu geniessen. Hier empfiehlt sich Merinowäsche als Baselayer. Sie ist zudem geruchsneutral und riecht am nächsten Tag wieder frisch, wenn du sie über Nacht luftig aufhängen kannst.

Kunstfaser lässt sich durch das Spinnverfahren für die unterschiedlichsten Ansprüche gezielt herstellen. Hohlfasern, Bauschgarne, glatte oder raue Strukturen – alles ist möglich. Auch kann durch die Kombination von Polyester, Polyamid und elastischen Garnen eine riesige Bandbreite an Funktionen schon im Garn sichergestellt werden. Spezialmaschinen fertigen aus diesen Garnen nahtfreie, hochelastische und schnell trocknende Funktionsunterwäsche. Warum dann also nach einer Alternative suchen? Kunstfaser riecht schnell unangenehm und sollte nach jeder schweisstreibenden Anstrengung gewaschen werden. Wenn das nicht möglich ist, dann ist Merinowolle deine erste Wahl.

Der Mix macht’s!

Wie gut, dass sich die Vorteile beider Fasern auch kombinieren lassen. Bei Transa findest du jede Menge Modelle, die aus einem sympathischen Mix verschiedener Natur- und Kunstfasern gefertigt sind. So geniesst du die natürliche Wärme der Natur und wirst durch die Funktionen der Kunstfaser unterstützt. Besser kann Funktionsunterwäsche gar nicht sein.

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