John Thornton
Bouldern in der Halle eignet sich gut Kinder. Am liebsten würden viele direkt drauflosklettern. Davor gibt es aber einiges zu beachten und auch währenddessen gelten wichtige Regeln. Transianerin Joy gibt Tipps, damit Kinder sicherer klettern.
Kleinkinder entdecken kletternd die Welt, etwas ältere Kinder klettern meistens immer noch gern und häufig auch ganz natürlich. Bouldern eignet sich deshalb sehr gut für Kinder. Folgende Tipps helfen, damit die Kleinen Spass am Bouldern haben und sicher an der Wand unterwegs sind.
Beim Bouldern gibt es keine Seile oder Gurte. Das hilft Kindern, sich frei zu bewegen und ist zudem im Umgang einfacher – die Handhabung mit Seil und Sicherungsgerät ist hinfällig. Zudem ist der Boden beim Bouldern im Sturzbereich gepolstert. Das mindert das Verletzungsrisiko.
Je nach Regeln der Halle sind Kletterfinken Pflicht. Die kann man auch mieten und so das Bouldern einfach mal auszuprobieren. Meist ist das auch mit sauberen Hallenschuhen erlaubt oder in rutschfesten Stoppersocken. Bei Kletterfinken für Kinder ist es anders als mit Kletterfinken für Erwachsene. Während sie bei Erwachsenen sehr eng geschnitten sein sollen, brauchen Kinderfüsse mehr Platz.
Die Kleider sollten bequem sein, beispielsweise Turnhosen, Leggings oder Trainerhosen und ein T-Shirt. Wichtig ist, dass sie die Bewegungsfreiheit nicht einschränken.
Zusätzlich zur Ausrüstung: Snacks und Trinken einpacken! Bouldern ist streng und braucht Energie. Viele Hallen bieten auch Essen und Trinken an sowie einen Essbereich für Pausen.
(Mit der TransaCard immer kostenlos)